| KfW-Förderung |
|
|
|
Seite 1 von 3 Für den Bau oder Kauf, aber auch die Modernisierung und Instandsetzung von Wohngebäuden, stellt die KfW Förderbank verschiedene Förderprogramme zur Verfügung. So werden neben Krediten für den Kauf von Wohneigentum auch Darlehen mit besonders günstigen Zinssätzen für Maßnahmen zum Energiesparen und zur Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2) vergeben, beispielsweise für die Heizungserneuerung, Wärmedämmung und die Nutzung erneuerbarer Energie. Die KfW-Mittel sind nicht an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden. Sie stehen daher grundsätzlich jedem Haus- oder Wohnungseigentümer offen, der eine der förderfähigen Maßnahmen durchführt. Welches Programm konkret in Frage kommt, richtet sich in erster Linie nach der Art des Vorhabens. Neubau Neubauten werden durch das KfW-Wohneigentumsprogramm unterstützt, das keine besonderen Anforderungen an die (energetische) Qualität des Gebäudes stellt. Für Neubauten, die bestimmte technische Energiewerte einhalten (Passivhäuser und so genannte KfW-Energiesparhäuser 40 bzw. 60), ist das Programm "Ökologisch Bauen" vorgesehen. Es kann darüber hinaus auch genutzt werden, wenn in Neubauten Heizungstechnik auf der Basis erneuerbarer Energien installiert werden soll, und lässt sich sowohl eigenständig als auch in Kombination mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm einsetzen. Sofern das Gebäude mit einer kleineren Photovoltaik-Anlage (zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht) ausgerüstet werden soll, kommt zusätzlich das Programm "Solarstrom Erzeugen" in Betracht. |
Schon gelesen?
| Energieausweis für Nichtwohngebäude |
Eine Chance für Bund, Länder und Kommunen Der Energieausweis für Nichtwohngebäude ist da. Und damit die große Chance für die öffentliche Hand, durch Investitionen in die energetische Modernisierung den Energieverbrauch und die Energiekosten dauerhaft zu senken. Etwa 4,1 Milliarden Euro haben Bund, Länder und Kommunen im Jahr 2007 für die Energieversorgung ihrer insgesamt 186.200 Liegenschaften ausgegeben – eine ernstzunehmende Belastung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. |
| Weiterlesen... |










