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Das Ziel von nachhaltigem Bauen ist vor allem Qualität – und dies in einer umfassenden Perspektive. So sind nachhaltige Gebäude wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend. Sie sind für ihre Nutzer behaglich und gesund, und sie fügen sich optimal in ihr sozio-kulturelles Umfeld ein. Damit behalten nachhaltige Gebäude langfristig ihren hohen Wert – für Investoren, Eigentümer und Nutzer gleichermaßen. Dieser langfristige Nutzen ist für alle Beteiligten von großer Bedeutung, da sich die Rahmenbedingungen der Bauwirtschaft künftig stark wandeln. Rund ein Drittel des Ressourcenverbrauchs in Deutschland gehen allein auf das Konto von Gebäuden; im gleichen Maße gilt dies für CO2-Emissionen, Abfallaufkommen etc. Angesichts von Klimaschutzzielen und Ressourcenverknappung werden gesetzliche und normative Vorgaben weltweit deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund zielt nachhaltiges Bauen einerseits auf eine hohe Qualität und Werthaltigkeit von Gebäuden und stellt sich andererseits vorsorgend auf künftige Entwicklungen ein. Vor allem aber entlastet es die Umwelt, sorgt für gesellschaftlichen Nutzen und unterstützt die Wirtschaft.(Quelle: DGNB) |
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Eine Chance für Bund, Länder und Kommunen Der Energieausweis für Nichtwohngebäude ist da. Und damit die große Chance für die öffentliche Hand, durch Investitionen in die energetische Modernisierung den Energieverbrauch und die Energiekosten dauerhaft zu senken. Etwa 4,1 Milliarden Euro haben Bund, Länder und Kommunen im Jahr 2007 für die Energieversorgung ihrer insgesamt 186.200 Liegenschaften ausgegeben – eine ernstzunehmende Belastung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. |
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